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<rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/27">
    <dcterms:title><![CDATA[Virtuelle Wirklichkeiten : Atmosphärisches Vergangenheitserleben im Digitalen Spiel]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Medienwissenschaft; Games; Game Studies; Production Studies; Game Art; Game Design; Computerspiele; Videospiele; Involvement; Phänomenologie; Erlebnis; Digitale Spiele; Atmosphäre; Public History; Aura; Präsenz; Dishonored; Vergangenheitsatmosphäre; Anno 1800; Pastness; Immersion; Authentizität; Gernot Böhme; Assassin’s Creed Syndicate; Dishonored: Die Maske des Zorns]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Atmosphären sind überall: am Arbeitsplatz, im Fußballstadion, vor dem knisternden Kaminfeuer. Sie prägen unsere Alltagssprache und sind ganz selbstverständlich gewordener Ausdruck dessen, wie wir uns in bestimmten Umgebungen befinden und wie wir diese empfinden. Ihr Einfluss ist weitreichend: Ästhetische Atmosphären sind eng verbunden mit einer gegenwärtigen erlebnisorientierten Geschichtskultur, deren Produkte und Praktiken behaupten, einen unmittelbaren Kontakt mit der Vergangenheit herzustellen. <br />
Mit den ›Vergangenheitsatmosphären‹ bietet Felix Zimmermann erstmals einen Begriff an, um dieses Streben nach Unmittelbarkeit adäquat beschreiben zu können. Anhand tiefgehender Analysen der Digitalen Spiele »Anno 1800« (2019), »Assassin’s Creed Syndicate« (2015) und »Dishonored: Die Maske des Zorns« (2012) wird der Begriff konturiert und die Produktivität einer an Theorien und Methoden der Public History, Game Studies und Phänomenologie geschulten Atmosphärenforschung unter Beweis gestellt.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Zimmermann, Felix]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2023]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-NC 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-324-0]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-881-8]]></dcterms:identifier>
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</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/34">
    <dcterms:title><![CDATA[Zwischen Welten und Worten : Transkulturelle Übersetzungsprozesse in der Jesuitenmission des 18. Jahrhunderts bei Florian Paucke]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Florian Paucke; Jesuitenmission; Gran Chaco; Paraguay; Kulturtransfer; Frühe Neuzeit; Mocobier; Jesuiten; Zwettler Codex]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Wie fand Kommunikation in der Mission zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung statt? Welche Interessen verfolgten Jesuiten, Indigene und Spanier_innen im Grenzgebiet Gran Chaco in der Jesuitenprovinz Paraguay? Welche Abhängigkeiten entstanden dabei? Antworten auf diese Fragen lieferte der Jesuit Florian Paucke (1719–1780) in seiner Abhandlung »Hin und Her«, in der er seine Erfahrungen in der Paraguay-Mission verarbeitete. <br />
Ulrich Stober erschließt erstmals grundlegend das Manuskript sowie die über 200 Aquarellzeichnungen des Missionars. Auf dieser Basis werden unter Heranziehung von zahlreichem Archivmaterial sprachliche und kulturelle Übersetzungsprozesse betrachtet. Im Zentrum steht dabei die Auseinandersetzung der Missionare mit der indigenen Sprache, Ernährung und Bekleidung sowie unterschiedlichen Vorstellungen von Geschlechterrollen. Auch wenn Paucke diesbezüglich eine genuin europäische Perspektive einnahm, ist zentral, dass indigene Lebenswelten die Fragen der europäischen Akteure rahmten und formten.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Stober, Ulrich Samuel]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2024]]></dcterms:date>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-369-1]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-934-1]]></dcterms:identifier>
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    <dcterms:title><![CDATA[YouTube vs. GEMA : Musik und Urheberrecht im digitalen Kapitalismus]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[soziale Medien, YouTube, GEMA, digitale Medien, Digitalisierung, Musikwirtschaft, Streamen, Streaming, Kapitalismus, Cultural Studies, Popular Music Studies, Medienrecht, Sampling]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[»Dieses Video ist in deinem Land leider nicht verfügbar.« Mit diesem Satz befeuerte die Video-Plattform YouTube die jahrelange Auseinandersetzung mit der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA. In zahlreichen Online-Diskussionen ging es um die angemessene Vergütung für das Musikstreaming - das GEMA-Bashing folgte. Musik und Urheberrecht waren und sind ein konfliktreiches Thema. Mit der Digitalisierung setzte ein Prozess ein, der die Art veränderte, Musik und andere kreative Güter zu produzieren, zu konsumieren, zu verbreiten und zu verwerten. Diese Zäsur untergrub bisherige Geschäftsmodelle der Musikwirtschaft und erschütterte Grundannahmen im Urheberrechtsverständnis. <br />
Philip Stade richtet den Blick auf den besonderen Online-Diskurs YouTube vs. GEMA und eröffnet im Sinne der Cultural Studies interdisziplinäre und historische Sichtweisen auf die Felder Musikwirtschaft, Urheberrecht und Kapitalismus im digitalen Wandel. Im Fokus stehen dabei hegemoniale Strategien sowie die zentrale Rolle Sozialer Medien. Auch wenn die gesellschaftlichen und ökonomischen Umwälzungen des digitalen Wandels längst nicht abgeschlossen sind, arbeitet Stade präzise heraus, welche übergeordneten Verschiebungen im Verhältnis von exklusiver Kontrolle und freiem Zugang stattfinden. Denn wir beginnen gerade erst zu verstehen, wie der digitale Kapitalismus funktioniert.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Stade, Philip]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2021]]></dcterms:date>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-232-8]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-769-9]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-769-9]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/20">
    <dcterms:title><![CDATA[Tod im Kino : Indexikalisches Sterben in ikonisch-symbolischen Ordnungen des kinematographischen Diskurses]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Tod und Kino, Mondo, Experimentalkino, Tod und Fotografie, Grindhouse, Walter Benjamin, Genrekino, Grenzüberschreitung, Transgression, Siegfried Kracauer, Georges Bataille, Sterben im Film, Snuff, Jahrmarktskino, Exploitation-Kino, Inszenierung des Sterbens, Filmgeschichte, Todesszenen, Tod im Film]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Christoph Seelinger liefert in seiner Promotionsschrift einen Überblick über Legitimations- und Funktionalisierungsstrategien dokumentarischer Toten- und Todesszenen im Erzählkino. Seelingers chronologischer Bogen beginnt bei den frühesten animalischen Toden vor laufender Kamera wie beispielsweise der filmisch festgehaltenen Hinrichtung des Elefantenweibchens Topsy in Electrocuting an Elephant – Thomas A. Edison (1903) und er führt bis zu den Hochglanz-Snuff-Videos der Medienabteilung des Islamischen Staates in den 2010er Jahren. Zwischen diesen beiden Polen betrachtet der Autor mit derselben medienwissenschaftlichen Hinwendung arrivierte Arthouse-Filme, vor allem aber auch zahllose als Trash und Exploitation abqualifizierte Vertreter des Bahnhofskinos, die einem akademischen Zugriff bislang entzogen waren. Das Ergebnis ist ein Streifzug durch die verfemteren Regionen der Kinogeschichte und dabei nichts weniger als die erste auführliche Geschichte des Einbruchs realer Todesdarstellungen in die Fiktion des Spielfilms. ]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Seelinger, Christoph]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2022]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:type><![CDATA[Book]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-299-1]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-845-0]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-845-0]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/47">
    <dcterms:title><![CDATA[Visueller Widerstand : Instagram und die Zirkulation von Protestkunst in Iran 2022/23]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Protestforschung; Protestkulturen; Protestkunst; Visueller Widerstand; Soziale Medien;Instagram; Bildnetzwerke; Bildzirkulation; Digitale Zeugenschaft; Bildzeugnisse; Digitales Archiv; Medienanalyse; Zhina Mahsa Amin; Frau, Leben, Freiheit; Jin, Jiyan, Azadî; Iran; Islamische Republik]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[›Visueller Widerstand‹ beleuchtet die kraftvolle Verbindung zwischen Kunst, Protest und digitalen Netzwerken im Kontext der iranischen Bewegung »Frau, Leben, Freiheit«. Nach der Ermordung von Zhina Mahsa Amini 2022 formierte sich eine weltweite Bewegung, die sowohl auf den Straßen Irans als auch in den sozialen Medien Ausdruck fand. Die Studie verfolgt die Wege künstlerischer Bildproduktionen, -distribution und -rezeption auf Instagram. Anhand ausgewählter Fallbeispiele zeigt Scherf, wie sich Protestbilder über Instagram verbreiten, wie diese künstlerisch bearbeitet werden und auf die Aktionen vor Ort zurückwirken. Indem Protestkunstwerke in digitalen und analogen Räumen zirkulieren und eine globale Öffentlichkeit erreichen, werden die Proteste nicht nur visuell verstärkt. Die Kunstwerke selbst bilden ein dynamisches Netzwerk, das sich über Hashtags und visuelle Stilmittel konstituiert und zur Stabilisierung der Protestbewegung beiträgt. Scherfs Studie entwickelt ein Verständnis für diese neuen Formen digital vernetzter Zeugenschaft als einer medialen und kulturellen Praxis und demonstriert mittels eigens angelegter Sammlungen, wie diese Widerstandsformen das visuelle Gedächtnis der Bewegung prägen. Damit leistet die Studie einen bedeutenden Beitrag zur Untersuchung der medialen Bedingungen und Dynamiken zeitgenössischer Protestbewegungen.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Scherf, Julia]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2025]]></dcterms:date>
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    <dcterms:type><![CDATA[Book]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-426-1]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-7552-1000-9]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-7552-1000-9]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/17">
    <dcterms:title><![CDATA[Trauma als Wissensarchiv : Postkoloniale Erinnerungspraxis in der Sakralen Globalisierung am Beispiel der zeitgenössischen Umbanda im deutschsprachigen Europa]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[sakral, Ritual, Erinnerung, Rio de Janeiro, mystisch, Gottheit, Sao Paulo, Volksglauben, Candomblé, Brasilien, Geister, Religion, Trance, Heilige, Kult, spiritistische, spirituell, Übersinnliches, christlich, Bantu, Glaubenssystem, Kunst, Glaube, Umbanda]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Bei der brasilianischen Religion Umbanda – die sich im Bundesstaat von Rio de Janeiro am Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage von afrikanischen, indigenen und europäischen Religionen bildete – steht die Kommunikation mit Geistwesen im Zentrum, die an die brasilianische Geschichte erinnern. Seit den 1940er Jahren ist sie weltweit verbreitet und ab ca. 2010 auch im Zuge der transatlantischen sakralen Globalisierung im deutschsprachigen Europa angesiedelt. Dennoch ist ihre Ausbreitung bislang kaum erforscht. Inga Scharf da Silva schließt hier eine Forschungslücke, indem sie sich auf der Grundlage einer über fünfjährigen ethnologischen Feldforschung mit der spirituellen Gemeinschaft des Ilê Axé Oxum Abalô (auch Terra Sagrada genannt) befasst, die ihr Mutterhaus in den Schweizer Bergen im Kanton Appenzell verortet und mit sieben Ablegern in Graz und Wien, Zürich und Bern, Berlin und Cumuruxatiba in Brasilien ein überregionales Netzwerk bildet. Jedes Kapitel der Studie wird durch das Porträt einer Gottheit (Orixá) sowie Narrative aus den mythischen Überlieferungen gerahmt und zu Textpassagen von Oswald de Andrades ›Manifesto Antropófago‹ und Umberto Ecos ›Foucaultschem Pendel‹ in Bezug gesetzt. Dabei verdeutlicht die Autorin, wie die religiöse Praxis der Trance als Einverleibung von Bewusstseinsstrukturen zur Reflexion der Wissensproduktion ihrer Religion und darüber hinaus zu einer Dekolonialisierung des Denkens in Europa beitragen kann.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Scharf da Silva, Inga]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2022]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-283-0]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-848-1]]></dcterms:identifier>
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</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/30">
    <dcterms:title><![CDATA[Immer. Wi(e)der. Universität. : Pluralistische Erkenntnis und universitäre Wissensverwaltung]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Humanismus; Wissenschaftsphilosophie; Helmut Spinner; Humboldt; Bürokratie; Niklas Luhmann; David Graeber; Max Weber; Paul Hoyningen-Huene; Paul Feyerabend; Rechtsstreit; Pluralismus; Monopolpluralismus; Wissenschaftstheorie; Forschung; Universität; Lehre; Studierende; Hochschule; Wissenschaft; Wissenschaftssystem; Bildungswesen; Wissenschaftszeitvertragsgesetz; #IchBinHanna; Hochschulpolitik; WissZeitVG]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Dieses Buch ist der gelungene Versuch, wissenschaftspolitische Notwendigkeiten vor dem Hintergrund einer idealen Erkenntnistheorie von Universitäten zu reflektieren. Heraus kommt eine Analyse, die die Eigenheiten der Organisation Universität mit dem Ideal der Universität abgleicht und spürbare Widersprüche aufdeckt. Rettenmaier beleuchtet hierfür das Konstrukt Universität als Wissens- und Erkenntnisstätte sowie als gesellschaftlicher (Aus)Bildungsort von seinem historischen Verständnis bis in die Gegenwart hinein. In der Universität – verstanden als Großbetrieb im Sinne Max Webers – werden die organisatorischen mit den institutionell-epistemologischen Belangen konfrontiert. <br />
Wissenschaftstheoretisch orientiert sich die Analyse an den Philosophen Paul Feyerabend und Helmut Spinner, darüber hinaus werden die organisationssoziologischen Einwände mit den Überlegungen David Graebers pointiert. Am Ende steht ein Plädoyer, das für eine wissenschaftstheoretisch reflektierte Wissenschaftspolitik sowie Hochschulbürokratie wirbt und dabei auch kapitalismuskritisch vor überbordender Wettbewerbsökonomie warnt.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Rettenmaier, Simon]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2023]]></dcterms:date>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-912-9]]></dcterms:identifier>
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</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/22">
    <dcterms:title><![CDATA[Techniken der Täuschung : Eine Kultur- und Mediengeschichte der Bühnenzauberkunst im späten neunzehnten Jahrhundert]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Anfänge der Filmgeschichte, Darstellende Künste, Kulturgeschichte, Illusionismus, Industrialisierung, Zauberkunst, Technisierung, Unterhaltungskultur, Mediengeschichte, optische Medien, 19. Jahrhundert, Populärkultur]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Katharina Reins preisgekrönte kulturwissenschaftliche Dissertation widmet sich der Bühnenzauberkunst im Zeitraum von ca. 1860 bis 1910, der von wissenschaftlicher und technischer Innovation ebenso geprägt war wie von einer florierenden Medienkultur, den Umbrüchen der Industrialisierung oder den Erfahrungen von Globalisierung und Kolonialismus. Moderne Bühnenzauberei beansprucht keine übernatürliche Wirkung, vielmehr präsentiert sie technisch erzeugte Illusionen, deren Funktionsweisen sie allerdings verbirgt. Sie stellt damit eine spezifische Form des Mediengebrauchs dar, die mediale Effekte exzessiv ausstellt, während sie das dahinterstehende technische Geschehen zum Verschwinden bringt. Die Analyse von vier paradigmatischen Großillusionen (»Pepper’s Ghost«, »Die Verschwindende Dame«, Levitations- und Telepathie-Illusionen) eröffnet schlaglichtartige Einblicke in die bislang weitgehend ungeschriebene Zaubergeschichte des späten 19. Jahrhunderts. Damit wird zugleich die Sicht frei auf einschneidende kulturelle Veränderungen und Innovationen, die in diese moderne, hoch technisierte Form von Magie Eingang fanden. Ein farbiger Bildteil sowie ein Personen- und Stichwortregister ergänzen den Band.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Rein, Katharina]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2020]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-NC 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-204-5]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-727-9]]></dcterms:identifier>
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</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/2">
    <dcterms:title><![CDATA[Gestörter Film<em></em> : Wes Cravens A Nightmare on Elm Street]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[A Nightmare on Elm Street, Wes Craven, Horrorfilm, Michel Serres, Monster, Alptraum, Freddy Krueger, Trauma, Slasher, Horrorgenre]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Wes Cravens <em>A Nightmare on Elm Street</em> (1984) genießt heute mehr denn je Kultstatus. Allein der Gedanke an seine Hauptfigur Freddy Krueger jagt noch immer vielen Zuschauern einen Schauer über den Rücken – und zaubert eingeweihten Slasher-Fans ein Grinsen ins Gesicht. <br />Katharina Rein unterzieht diesen unbestrittenen Genre-Klassiker einer intensiven Lektüre, in der sie den zentralen Momenten der Störung nachspürt. Anhand ausgewählter Sequenzen des Films deckt sie die Funktionsweisen von Störungen im Horrorgenre auf. Entgegen verbreiteter Auffassungen begreift sie diese im Anschluss an Michel Serres nicht als hinderlich, sondern als produktiv. Wie Rein zeigt, ist es diese Produktivität, die maßgeblich zum andauernden Erfolg und zur filmgeschichtlichen Bedeutung von <em>A Nightmare on Elm Street</em> beigetragen hat.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Rein, Katharina]]></dcterms:creator>
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    <dcterms:date><![CDATA[2012]]></dcterms:date>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-941310-32-2]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-635-7]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-635-7]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/25">
    <dcterms:title><![CDATA[Found Foto-Film : Aneignungen analoger Fotografie im zeitgenössischen Essay- und Dokumentarfilm]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Analoge Fotografien begegnen uns im digitalen Zeitalter oft als Dinge, die – nachdem sie verwahrt, verloren oder sogar weggeworfen worden waren – (wieder-)gefunden werden. Die Faszination für solche gefundenen Fotos spiegelt sich auf markante Weise im zeitgenössischen Essay- und Dokumentarfilm wider. Found Foto-Filme sind eine seit der Jahrtausendwende neu entstandene essayistisch-dokumentarische Form: Filme, die mit hinterlassenen, geretteten oder gefundenen Konvoluten fotografischer Bilder arbeiten, diese sammeln, auswählen und in einen neuen Kontext stellen. Sie stehen in einem Spannungsfeld zwischen populärer Ästhetisierung und Re-Auratisierung analoger Medien im Zuge der Digitalisierung sowie einer langen Tradition, die Materialität und Medialität von Film durch die Arbeit mit Fotografie und Found Footage filmisch zu reflektieren. <br />
<br />
Charlotte Praetorius erkundet solche Aneignungen analoger Fotos anhand eines Korpus internationaler Filme: Wie setzen sich die Filmemacher_innen zu den fotografischen Funden ins Verhältnis? Wie greifen die Erzählungen und die Erzählbarkeit von Fotografie und Geschichte ineinander? Wie wird das fotografische Material angeordnet und inszeniert? Und wie lassen sich die Verhältnisse zwischen verschiedenen Medien und Materialien fassen? Dabei geht es Praetorius auch darum, die Formen des dokumentarischen und essayistischen Films als ein Reflexionsmedium von (Medien-)Geschichte ernst zu nehmen und zugleich auch kritisch infrage zu stellen.]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Medienwissenschaft; Filmwissenschaft; Mediengeschichte; Analogfotografie; Found Footage; Essayfilm; Dokumentarfilm; zeitgenössischer Film; Digitalisierung; Materialität; Medialität; Archivbilder; Fotografie im Film]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Praetorius, Charlotte]]></dcterms:creator>
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    <dcterms:date><![CDATA[2022]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-NC 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-306-6]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-855-9]]></dcterms:identifier>
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