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<rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/28">
    <dcterms:title><![CDATA[»Antifaschisten, das waren wir …« : Rosi Wolfstein und Paul Frölich. Eine Doppelbiografie]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Weimarer Republik; Herbert Wehner; Adolf Hitler; DDR; Sozialdemokratie; Sozialismus; USA; Flucht; Exil; Regierung; Susanne Leonhard; Solidarität; NSDAP; Kaiserreich; Nationalsozialismus; Diktatur; Angelica Balabanoff; Zweiter Weltkrieg; Migration; Deutschland; Josef Stalin; Wladimir Lenin; Doppelbiographie; Willy Brandt; Biographie; Juden; Erster Weltkrieg; Frankreich; Kommunismus; Rosa Luxemburg]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Ohne Rosi Wolfstein und Paul Frölich wäre unser Bild von Rosa Luxemburg heute ein völlig anderes. Gemeinsam arbeitete das Paar in den 1920er Jahren am Nachlass der ermordeten Politikerin, wodurch die erste Werkausgabe entstehen konnte. Später, als Frölich und Wolfstein vor den Nationalsozialisten ins französische Exil geflüchtet waren, entstand 1939 durch beide eine der frühesten und zugleich authentischsten Biografien Luxemburgs (Rosa Luxemburg. Gedanke und Tat) unter Frölichs Namen, die aus diesem reichen Wissensschatz gespeist wurde.<br />
Doch wer waren Rosi Wolfstein und Paul Frölich, die heute nahezu vergessen scheinen? Ihre eigene Politikkarriere startete jeweils in der SPD vor dem Ersten Weltkrieg, führte sie durch das Lager der Kriegsgegnerschaft zum Gründungsparteitag der KPD (Kommunistische Partei). Während Frölich in den Reichstag gewählt wurde, saß Wolfstein im Preußischen Landtag. Aus antistalinistischer Überzeugung verließen sie die KPD und wurden letztlich Mitbegründer der SAP (Sozialistische Arbeiterpartei), an deren Spitze sie standen, bevor sie fliehen mussten. Doch sie kehrten nach Deutschland zurück…<br />
Riccardo Altieri veranschaulicht in sehr lesenswerter Weise das Resultat seiner mehrjährigen Forschung zu einer Doppelbiografie unter netzwerkhistorischen Gesichtspunkten. Nur durch die Hinzuziehung von internationalen Quellen aus dem Netzwerk Wolfsteins und Frölichs konnte die Studie überhaupt entstehen, hatten die Protagonisten doch aufgrund der Verfolgung in der NS-Zeit keinen geschlossenen Nachlass hinterlassen.]]></dcterms:description>
    <dcterms:description><![CDATA[Series: Alternative Biografien, Band 1]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Altieri, Riccardo]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2022]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-NC 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-282-3]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-824-5]]></dcterms:identifier>
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    <dcterms:title><![CDATA[Offene-Welt-Strukturen : Architektur, Stadt- und Naturlandschaft im Computerspiel]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Medienwissenschaft; Games; Game Studies; Production Studies; Game Art; Game Design; Computerspiele; Videospiele; Open World; Weltenbau; Architekturtheorie; Kunstgeschichte; Humangeografie]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Welche Rolle spielen Algorithmen für den Bildbau und die Darstellung von Welt und Wetter in Computerspielen? Wie beeinflusst die Gestaltung der Räume, Level und Topografien die Entscheidungen und das Verhalten der Spieler_innen? Ist der Brutalismus der erste genuine Architekturstil der Computerspiele? Welche Bedeutung haben Landschaftsgärten und Nationalparks im Strukturieren von Spielwelten? Wie wird Natur in Zeiten des Klimawandels dargestellt? <br />
Insbesondere in den letzten 20 Jahren adaptieren digitale Spielwelten akribischer denn je Merkmale der physisch-realen Welt. Durch aufwändige Produktionsverfahren und komplexe Visualisierungsstrategien wird die Angleichung an unsere übrige Alltagswelt stets in Abhängigkeit von Spielmechanik und Weltlichkeit erzeugt. Wie sich spätestens am Beispiel der Open-World-Spiele zeigt, führt die Übernahme bestimmter Weltbilder und Bildtraditionen zu ideologischen Implikationen, die weit über die bisher im Fokus der Forschung stehenden, aus anderen Medienformaten transferierten Erzählkonventionen hinausgehen. <br />
Mit seiner Theorie der Architektur als medialem Scharnier legt Marc Bonner offen, dass digitale Spielwelten medienspezifische Eigenschaften aufweisen, die bisher nicht zu greifen waren und der Erforschung harrten. Durch Verschränken von Konzepten aus u.a. Medienwissenschaft, Game Studies, Philosophie, Architekturtheorie, Humangeografie, Landschaftstheorie und Kunstgeschichte erarbeitet Bonner ein transdisziplinäres Theoriemodell und ermöglicht anhand der daraus entwickelten analytischen Methoden erstmals, die komplexe Struktur heutiger Computerspiele – vom Indie Game bis zur AAA Open World – zu verstehen und zu benennen. <br />
Mit »Offene-Welt-Strukturen« wird die Architektonik digitaler Spielwelten umfassend zugänglich.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Bonner, Marc]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2023]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-NC 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-321-9]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-873-3]]></dcterms:identifier>
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    <dcterms:title><![CDATA[Signs of the Right : Scandinavian Right-Wing Extremism on Social Media]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[online propaganda, online mobilization, Norway, Sweden, platform rules, far-right content, right-wing extremism, digital radicalization, content trends, user reactions, extremist networks, online censorship, hate speech, social influence, social media, digital activism, Scandinavia]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Right-wing extremism is increasingly becoming a threat to the progressive values of Western democracies. The far right, like the rest of society, seems to have moved much of its activity to digital spaces over the last decade. Social media platforms such as Instagram, Facebook, X and TikTok host a wealth of far-right content posted by right-wing extremists around the world. This is also the case in Scandinavia. Organizations such as the Scandinavian Nordic Resistance Movement and the Norwegian SIAN (Stopp islamiseringen av Norge) are both groups that actively seek to spread far-right ideology through social media channels. <br />
Tonje Carlsen aims to shed light on far-right activities in Norway and Sweden, with a particular focus on their social media activities and the semiotics applied in respective contributions there. It examines various trends in the content posted, where it is posted and for what purpose. The work seeks to understand how the Norwegian and Swedish extreme right circumvents the social media »rules« set by platform moderators and other users. <br />
What kind of content do they post? In what ways do they use social media to express their concerns? What does the radicalization process look like on social media? And how do other users react to this content? These are some of the questions this book seeks to answer using specific examples on different platforms.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Carlsen, Tonje]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2026]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-SA 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:type><![CDATA[Book]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-416-2]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-990-7]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-990-7]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/4">
    <dcterms:title><![CDATA[Creative Crowds : Perspektiven der Fanforschung im deutschsprachigen Raum]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Fans, Fantum, Fankultur, Fandom, Fanforschung, Fanfiction, Popkultur, Kreativität, Rezeption, Partizipation, Social Media, Computerspieler, Soziale Medien, Lord of the Weed, Cosplay, Ultra-Fans, Transmedia Storytelling]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Die Vorstellungen von Fans als hysterischen Teenies, aggressiven Hooligans oder nerdigen Einzelgängern haben sich drastisch gewandelt. Wurden Trekkies, Live-Rollenspieler oder Gothics vor einigen Jahren noch kritisch beäugt, debattiert heute jeder über die Hobbit-Filme oder die neue Sherlock-Staffel und kann sein Ramones-Shirt beim Discounter kaufen. Durch das Internet sind Fans nicht nur im Mainstream angekommen, sondern mündiger und kreativer geworden. Längst geben sie sich nicht mehr nur der Verehrung ihrer Lieblingsfiguren und Idole hin, sie erobern auch für sich selbst und ihren kreativen Output einen Platz in der Popkultur. <br />
Der vorliegende Band versammelt Beiträge aus verschiedenen Disziplinen zu einem facettenreichen Spektrum von Fandoms, Fankulturen und Fankreationen im deutschsprachigen Raum: vom Fußballstadion bis ins Onlineforum, von Cosplayern zu Viddern, von Prince bis Twilight.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Cuntz-Leng, Vera]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2014]]></dcterms:date>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-941310-42-1]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-709-5]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/49">
    <dcterms:title><![CDATA[Heaven, Hell, and Everything In-Between : Critical Perspectives on »Good Omens«]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Good Omens, Terry Pratchett, Neil Gaiman, David Tennant, Michael Sheen, Aziraphale, Crowley, fantasy comedy TV, fantasy TV, fandom, biblical themes, free will, good vs. evil, intertextuality, gender, mythology, intermedia, fan culture, identity, queerness, fan community, bromance]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Why the British fantasy comedy TV show »Good Omens« – co-produced by the BBC and Amazon Prime – has become such a hit is not at all »ineffable«. The series, based on the beloved novel by Neil Gaiman and Terry Pratchett, follows the angel Aziraphale and the demon Crowley in their attempts to prevent the Apocalypse and save humanity from both ›above‹ and ›below‹, while slowly falling for each other. <br />
»Good Omens’« unique blend of humor, fantasy, and biblical themes has captivated audiences. The lead performances by Michael Sheen (Aziraphale) and David Tennant (Crowley) have been particularly praised for their chemistry and ability to bring these iconic characters to life. The series has also been lauded for its clever writing, stunning visual effects, intricate costumes and set-design, and its exploration of profound themes such as free will, good vs. evil, friendship, the meaning of life, and the very nature of existence. Because of its subversive humor, the constant transgression of societal norms as well as its pointed intertextual references to popular culture, literature, and history, »Good Omens« gained a strong and dedicated fan-following, which centers around Aziraphale and Crowley.<br />
The contributions of this volume from literary, cultural, media, film, and television studies as well as related disciplines are concerned with a broad variety of aspects of this thought-provoking series regarding mythology, intertextuality, gender, and fandom in particular.]]></dcterms:description>
    <dcterms:description><![CDATA[Series: Fantastic TV]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Cuntz-Leng, Vera]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2025]]></dcterms:date>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-385-1]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-966-2]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-966-2]]></dcterms:identifier>
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    <dcterms:title><![CDATA[Projektionen des nächsten Menschen : Post- und Transhumanismus in Spielfilmen des 21. Jahrhunderts]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Transhumanismus, Posthumanismus, Spielfilm, Filmgeschichte, Posthumaner Agent, René Descartes, Friedrich Nietzsche, Donna Haraway, Rosi Braidotti, Science Fiction, Anthropozentrismus, Strukturalismus, Utopie, Cyborg, Metahumanismus, Künstliche Intelligenz, KI, Robotik, Human Enhancement, Silicon-Valley-Kapitalismus, Homo-Mensura-Satz, Selbstoptimierung]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Für Ray Kurzweil, Googles technischen Entwicklungsleiter, ist die Lage klar: Das 21. Jahrhundert ist das des Posthumanismus. Nicht mehr lange und schon ist die Imagination vom optimierten ›neuen Menschen‹ nicht mehr nur Topos der Kunst-, Kultur- und Filmgeschichte, sondern Wirklichkeit. Für viele mag dies bizarr, für manche abwegig klingen und in der Tat ist ›der nächste Mensch‹ noch nicht Realität, seine Projektion aber ragt längst, angetrieben durch die finanzstarke Unterstützung des Silicon Valleys, in unser Hier und Jetzt hinein. Die große Frage lautet: Welche Rolle nimmt hierin der SciFi-Film ein? Ist er nachahmender, weil längst abgehängter Weggefährte einer sich rasant entwickelnden, realen Techno-Utopie? <br />
Lucas Curstädt hält in seiner Studie dagegen: Ausgehend von der These, dass das Abhängigkeitsverhältnis ein umgekehrtes ist, da das Technik-Labor ideengeschichtlich, ästhetisch und erkenntnistheoretisch vom Kino-Labor abhängig bleibt, legt er aus ideologiekritischer Perspektive dar, wie Hollywood im 21. Jahrhundert sich in seinen Filmen zum Silicon Valley positioniert. Und dann ist da noch eine andere, tiefgreifende Veränderung: Was hat es mit jenen ›posthumanen Agenten‹ auf sich, die immer stärker die Leinwände des Kinos bevölkern und bereits verstorbene Schauspieler_innen neu zum Leben erwecken]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Curstädt, Lucas]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2025]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 9783963174032]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 9783963179723]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-972-3]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/13">
    <dcterms:title><![CDATA[Medien der Sorge, Techniken des Selbst : Praktiken des Über-sich-selbst-Schreibens bei Schlingensief und Jelinek]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Christoph Schlingensief, Elfriede Jelinek, Michel Foucault, Techniken des Selbst, Joseph Beuys, Gender Studies, Queer Studies, Selbsttechniken, Biopolitik, Performativität, Selbstsorge, Selbstoptimierung, Autobiografie, Medialität, Avantgarden, Joseph Beuys, Machttheorie, Wanderer, Kolonialgeschichte, Subjektivierung, Kunstreligion, Richard Wagner, Psychoanalyse, Vitalismus, Cyberspace]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Kann Kunst heilen? Dieser Frage geht Jasmin Degeling mittels einer medienwissenschaftlichen Neubestimmung von Michel Foucaults Konzepten der Techniken des Selbst sowie der Sorge um sich nach und analysiert die Medien und Ästhetiken von Christoph Schlingensief und Elfriede Jelinek als ästhetische Therapeutiken.<br />
Am Beispiel der späteren Arbeiten des Theater-, Film- und Aktionskünstlers Christoph Schlingensief zeichnet sich die moderne politische und ästhetische Geschichte von Kunst als Medium der Therapeutik ab, während Elfriede Jelineks monumentaler Onlineroman »Neid (Mein Abfall von allem) – Ein Privatroman« mit literarischem Schreiben in virtuellen Räumen experimentiert und einen autobiographischen Roman entwirft, der jeder Form literarischer Subjektkonstitution eine feministische Absage erteilt. <br />
Die Studie rückt zeitgenössische Medien der Sorge als Übungen der Heilung, der Gesundheit und des Überlebens in den Blick, und verbindet diese mit einer Archäologie der ästhetischen und medialen Geschichte moderner Konzepte von Gesundheit und Heilung.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Degeling, Jasmin]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Buechner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2021]]></dcterms:date>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-238-0]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-776-7]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-776-7]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/18">
    <dcterms:title><![CDATA[Mediale Entwürfe des Selbst : Audiovisuelle Selbstdokumentation als Phänomen und Praktik der sozialen Medien]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[YouTube, Inszenierung, Twitch, Körper, Social Media, Authentizität, Gender, Soziale Medien, Video, TikTok, Instagram, Snapchat, Selbstdokumentation, Digital Lifestyle, Selbstinszenierung]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[In den letzten Jahren sind auf Plattformen der sozialen Medien und insbesondere durch sogenannte InfluencerInnen neuartige Formen der öffentlichen Selbstdokumentation populär geworden, die einen eigenen medienkulturellen Mikrokosmos bilden. Auch wenn YouTube Sinnbild dieser Kulturtechnik geworden ist, sind mediale Selbstentwürfe auch für andere Dienste wie Instagram, TikTok oder Snapchat prägend. Robert Dörre begreift die Entstehung dieser Selbstentwürfe als ästhetische Praktik und geht den medienhistorischen Verschiebungen nach, die die öffentliche Selbstdokumentation im Internet erfahren hat. Um diese spezifischen Ästhetiken, Rituale, Motive und Ökonomien medienkulturwissenschaftlich zugänglich zu machen, nähert sich die Arbeit dem Phänomen aus fünf Perspektiven: Der Rezeption als authentischem Selbst, dem Selbst als Teil der sozialen Medien, dem Selbst als Marke, dem seriellen Selbst und dem Selbst als AmateurIn und KünstlerIn.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Dörre, Robert]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2022]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-NC 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-268-7]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-808-5]]></dcterms:identifier>
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</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/6">
    <dcterms:title><![CDATA[Sampling in der Musikproduktion : Das Spannungsfeld zwischen Urheberrecht und Kreativität]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Sampling, Musikbranche, Musikindustrie, Musikproduktion, Urheberrecht, Kreativität, Technische Reproduzierbarkeit, Remix, Schöpfungshöhe]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[20 Jahre Streit um eineinhalb Sekunden kopierte Musik? Die Auseinandersetzung im Fall »Metall auf Metall« zwischen der Musikgruppe Kraftwerk und dem Komponisten Moses Pelham beschäftigte 2019 sogar den Europäischen Gerichtshof. Sie zeigt, dass das Urheberrecht zu einem gesellschaftlichen Streitthema geworden ist, das sich aus der Nische des künstlerischen Bereichs in den Alltag nahezu aller Menschen gedrängt hat. Dieser Prozess lief nicht unbemerkt von der Wissenschaft ab und dennoch ist diese gerade erst dabei, die Implikationen und Effekte dieser urheberrechtlichen Ausdehnung genauer zu verstehen. <br />
Der Soziologe Georg Fischer liefert die erste empirische Studie zum Sampling in der Musik, die explizit den Einfluss des deutschen Urheberrechts auf die kreative Praxis untersucht. Er zeigt die Fülle und Vielfalt an kreativen Umgehungsstrategien, die sich im Schatten des Urheberrechts ausgebreitet und verankert haben – und mit denen die Künstler_innen die eigene Sichtbarkeit sowie die ästhetische Komplexität und monetäre Verwertung ihrer Werke notgedrungen einschränken.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Fischer, Georg]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2020]]></dcterms:date>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-721-7]]></dcterms:identifier>
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</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/37">
    <dcterms:title><![CDATA[Monopole im medienindustriellen Komplex? : Verwertungsgesellschaften gestern, heute, morgen]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Verwertungsgesellschaft; Rechteinhaber; Künstler; Musik; Urheber; VFF; GEMA; Film; VG Wort; Monopolstellung; Schutzrecht; Urheberrechte; Markenamt; VG Musikedition; VG Bild-Kunst; Literar-Mechana]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Verwertungsgesellschaften wie GEMA, VG Wort oder VG Bild-Kunst nehmen die Urheberrechte ihrer Mitglieder treuhänderisch wahr. Dank eines historisch gewachsenen Monopols sind sie heute zentrale Akteurinnen in den Kreativindustrien, die sich zudem als politische Interessensvertreterinnen verstehen. Trotz ihrer Relevanz hat sich vor allem die juristische Forschung mit Verwertungsgesellschaften beschäftigt.<br />
<br />
Mit dem Sammelband kommen erstmalig vielfältige und interdisziplinäre Stimmen zu Wort, die neue Perspektiven auf Verwertungsgesellschaften im nationalen und internationalen Kontext bieten. In der Zusammenschau liefert der Band damit einen gesamtheitlichen Blick auf die Organisationsform ›Verwertungsgesellschaft‹. Die Beiträge bündeln nicht nur interdisziplinäre Analysen von Verwertungsgesellschaften als Organisationen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sondern bieten auch Einblicke in die Praxis, den Alltag und die verschiedenen Herausforderungen, denen sich Verwertungsgesellschaften im Übergang ins digitale Zeitalter stellen müssen.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Fischer, Georg; Klingner, Stephan; Zill, Malte ]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2023]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:type><![CDATA[Edited Book]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-292-2]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-838-2]]></dcterms:identifier>
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