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    <dcterms:title><![CDATA[Hir sind wir! : Junge feministische Sozialpädagoginnen und ihre Aufforderung zu einem Dialog der Generationen]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Feminismus, Sozialpädagogik, Generationendialog, Frauenbewegung, Gender, Generationenforschung]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[<i>Hier sind wir!</i> Ein Titel, der Lust macht auf die Perspektive einer jungen Feministin, der auch zu gemeinsamen Dialogen einladen will und Einsichten in die historische Entwicklung eines feministischen Berufsverständnisses im Rahmen der ersten und zweiten deutschen Frauenbewegung gewährt. Darüber hinaus wird der Blick auf eine neue Generation feministischer Frauen gerichtet und berufliche Selbstverständnisse erforscht. Unter Berücksichtigung politischer Entwicklungen werden damit aktuelle Bezüge und historisch gewachsene, frauenbewegte Traditionen kritisch geprüft und Alternativen in Bezug auf intergenerative Beziehungen entwickelt.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Kagerbauer, Linda]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2008]]></dcterms:date>
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    <dcterms:type><![CDATA[Book]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-941310-01-8]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-941310-55-1]]></dcterms:identifier>
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    <dcterms:title><![CDATA[Immer. Wi(e)der. Universität. : Pluralistische Erkenntnis und universitäre Wissensverwaltung]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Humanismus; Wissenschaftsphilosophie; Helmut Spinner; Humboldt; Bürokratie; Niklas Luhmann; David Graeber; Max Weber; Paul Hoyningen-Huene; Paul Feyerabend; Rechtsstreit; Pluralismus; Monopolpluralismus; Wissenschaftstheorie; Forschung; Universität; Lehre; Studierende; Hochschule; Wissenschaft; Wissenschaftssystem; Bildungswesen; Wissenschaftszeitvertragsgesetz; #IchBinHanna; Hochschulpolitik; WissZeitVG]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Dieses Buch ist der gelungene Versuch, wissenschaftspolitische Notwendigkeiten vor dem Hintergrund einer idealen Erkenntnistheorie von Universitäten zu reflektieren. Heraus kommt eine Analyse, die die Eigenheiten der Organisation Universität mit dem Ideal der Universität abgleicht und spürbare Widersprüche aufdeckt. Rettenmaier beleuchtet hierfür das Konstrukt Universität als Wissens- und Erkenntnisstätte sowie als gesellschaftlicher (Aus)Bildungsort von seinem historischen Verständnis bis in die Gegenwart hinein. In der Universität – verstanden als Großbetrieb im Sinne Max Webers – werden die organisatorischen mit den institutionell-epistemologischen Belangen konfrontiert. <br />
Wissenschaftstheoretisch orientiert sich die Analyse an den Philosophen Paul Feyerabend und Helmut Spinner, darüber hinaus werden die organisationssoziologischen Einwände mit den Überlegungen David Graebers pointiert. Am Ende steht ein Plädoyer, das für eine wissenschaftstheoretisch reflektierte Wissenschaftspolitik sowie Hochschulbürokratie wirbt und dabei auch kapitalismuskritisch vor überbordender Wettbewerbsökonomie warnt.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Rettenmaier, Simon]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2023]]></dcterms:date>
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    <dcterms:type><![CDATA[Book]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-353-0]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-912-9]]></dcterms:identifier>
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    <dcterms:title><![CDATA[Integrationsregime in der Arbeitswelt<br />
 : Eine Ethnographie migrantischer Praktiken der Selbstständigkeit in Norditalien]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Integration, Arbeit, Neoliberalismus, Differentielle Inklusion, Prekarisierung, Migration, Selbstständigkeit, neoliberale Arbeitsverhältnisse, Kritische Migrationsforschung, Norditalien, Integrationsregime, Italien, Subjektivierung, Anthropologie der Arbeit]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Marika Pierdiccas Promotionsschrift liefert eine Ethnographie migrantischer Selbstständigkeit in Norditalien und zeigt die Verknüpfung zwischen einer zunehmenden Neoliberalisierung der Arbeit und Vorstellungen von »Integration« auf. Die Arbeit stellt Integration als affirmatives Konzept infrage und problematisiert strukturelle Formen von differentieller Inklusion, Rassifizierung und Ethnisierung heutiger Arbeitsverhältnisse. Eine genealogische Rekonstruktion italienischer Migrationspolitiken verdeutlicht, wie das »Integrationsregime« zugleich als Selektierungsmanagement und als Grenzpolitik agiert. Vor dem Hintergrund eines Verständnisses von Selbstständigkeit als gesamtem Lebensentwurf, vollzieht Pierdicca eine biopolitische Analyse von Arbeitsnarrativen und -erfahrungen der Protagonist_innen im Feld. Ihre Forschung beschäftigt sich mit kapitalismuskritischen Ansätzen zu affektiver Arbeit, betrachtet das Integrationsregime als Labor neoliberaler Subjektivierung und arbeitet dabei spezifische Formen von Arbeitsausbeutung heraus.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Pierdicca, Marika]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2022]]></dcterms:date>
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    <dcterms:type><![CDATA[Book]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-278-6]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-832-0]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-832-0]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/46">
    <dcterms:title><![CDATA[Japans Migrationsgeschichte : Von Diaspora, antimigratorischem Nationalismus und expansivem Imperialismus – eine Globalgeschichte]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Japan; Migrationsgeschichte; Nationalismus; Imperialismus; Migration; Immigration; Korea; USA; Migrationsströme; Migrationsbewegungen; Migrationsforschung; Brasilien; Diaspora; Migrationspolitik]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Migration und Nationalismus sind zwei historische Phänomene, die sich gegenseitig sehr stark beeinflussen. Anhand ausgewählter globalhistorischer Beispiele der japanischen Migrationsgeschichte seit den 1880er Jahren – etwa japanischen Migrant_innen in den USA, Brasilien oder Korea – untersucht Frank Jacob diesen Zusammenhang eingehender. Gezeigt wird dabei, wie japanischer Imperialismus und antimigratorischer Nationalismus gleichermaßen die Migrationserfahrung derer bestimmen, die sich – und das nicht immer freiwillig – im Kontext der japanischen bzw. globalen Geschichte des ausgehenden 19. Jahrhunderts in Bewegung setzen, um in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. Jacob beleuchtet den globalen Zusammenhang von Migration und Nationalismus und zieht Parallelen zu heutigen migrationspolitischen Debatten, die von ähnlichen Dynamiken geprägt sind.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Jacob, Frank]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2025]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-SA 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-405-6]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-976-1]]></dcterms:identifier>
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    <dcterms:title><![CDATA[Kriegstiere : Der Einsatz von Tieren in den Kriegen des Britischen Empire]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Tier-Mensch-Beziehung, Human-Animal Studies, Animal Studies, Tiere im Krieg, Anthropozentrismus, Militärgeschichte, Kolonialreich, Tiergeschichte, Britisches Weltreich, British Empire<br />
]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Die Kriege des Britischen Empire umspannten die Welt und veränderten die historische Entwicklung zahlreicher Länder und Menschen. Für Ruhm und Ehre des Empire spielten in diesen Kriegen jedoch auch unzählige Tiere eine bedeutende Rolle, wie in der vorliegenden Studie anhand einiger Fallstudien eingehender betrachtet und evaluiert wird. <br />
Frank Jacob zeigt auf, wie wichtig der Einsatz von Tieren in den Kriegen des Britischen Weltreichs war und inwieweit der Ausgang dieser Kriege vom Zugang zu »tierischen Ressourcen« abhing. Im Zuge dessen stellt Jacob eine dem Anthropozentrismus entgegengesetzte Geschichte der Kriege des britischen Kolonialreichs vor.]]></dcterms:description>
    <dcterms:description><![CDATA[Series: Beiträge zur Tiergeschichte]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Jacob, Frank]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2025]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-NC 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 9783963173080]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 9783963178573]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-857-3]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/36">
    <dcterms:title><![CDATA[Literatur am Ende : Putting *Schöpfung* in *Erschöpfung*]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Literaturwissenschaft; Identitätssuche; Müdigkeit; Protest; Erschöpfungssyndrom; Ingeborg Bachmann; Diskurspop; Poetik; Schlaflosigkeit; Nature Writing; Erholungsraum; Roman; Jugendliteratur; Gedicht; Monte Verità; Erschöpfungsliteratur; Johann Wolfgang Goethe; Franz Kafka; Märchen]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Erschöpfte Ressourcen, erschöpfte Kunst, erschöpfte Wissenschaft? In unterschiedlichsten Diskursen manifestieren sich seit einigen Jahren, insbesondere seit der Coronapandemie, Erschöpfungserscheinungen. Viele Menschen fühlen sich von der neoliberalen Leistungs- und Wettbewerbsgesellschaft überfordert oder sind wütend aufgrund anhaltender rassistischer und sexistischer Strukturen. Tradierte Formen und Gattungen der Literatur scheinen in Anbetracht neuer medialer Ausdruckmöglichkeiten überholt und geisteswissenschaftliche Methoden und Kanones nicht mehr auf der Höhe der Zeit zu sein.<br />
Die hier versammelten wissenschaftlichen und künstlerischen Beiträge berühren literarische, gesellschaftliche, politische und ökologische Erschöpfungsphänomene. Sie nehmen die Prosa Franz Kafkas ebenso in den Blick wie deutschsprachigen Diskurspop, die Siedlungsgemeinschaft auf dem Monte Verità, zeitgenössische Kinder- und Jugendliteratur, niedersorbische Märchen oder die Poetik des Nature Writing. Damit bietet der Band ein facettenreiches Panorama der Erschöpfungsliteratur vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Ingold, Julia; Dumschat-Rehfeldt, Denise; Ketterl, Simone; Meurer, Jonas; Sperber, Magdalena; Westphal, Anna Lena]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2024]]></dcterms:date>
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    <dcterms:type><![CDATA[Edited Book]]></dcterms:type>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-354-7]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-913-6]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-913-6]]></dcterms:identifier>
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    <dcterms:title><![CDATA[Ludic Images : The Moving Image between Game, Play and Interaction]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[playful images, digital games, interactive media, moving image, digital turn, game design, image cultures, computer graphics, Migration Studies, image science, immersion, media technologies, virtual images, Action-Images, Artificial Intelligence, AI, Charles S. Peirce, semiotics, perceptual studies, media theory, wargames]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[»Ludic Images« explores the dynamic interplay of moving images, games, and interactive media. In the wake of the digital turn, playful and game-related aesthetics have emerged as central forces in shaping contemporary image cultures—from cinematic cut scenes and augmented reality games to virtual reality environments and mobile interfaces. <br />
This volume investigates the technological, aesthetic, and narrative dimensions of ludic images, connecting game design, digital scenography, and interactive media practices with approaches from media theory, philosophy, art and design, perceptual studies, semiotics, computer graphics, and image science. By examining the sensory, cultural, and cognitive conditions of playful images, »Ludic Images« contributes to a deeper understanding of how games, interactivity, and digital imagery transform our modes of perception, narration, and participation in the postmodern image era.]]></dcterms:description>
    <dcterms:description><![CDATA[Series: Yearbook of Moving Image Studies]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Grabbe, Lars C.; Rupert-Kruse, Patrick; Schmitz, Norbert M.]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2025]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-SA 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-438-4]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-7552-1018-4]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-7552-1018-4]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/18">
    <dcterms:title><![CDATA[Mediale Entwürfe des Selbst : Audiovisuelle Selbstdokumentation als Phänomen und Praktik der sozialen Medien]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[YouTube, Inszenierung, Twitch, Körper, Social Media, Authentizität, Gender, Soziale Medien, Video, TikTok, Instagram, Snapchat, Selbstdokumentation, Digital Lifestyle, Selbstinszenierung]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[In den letzten Jahren sind auf Plattformen der sozialen Medien und insbesondere durch sogenannte InfluencerInnen neuartige Formen der öffentlichen Selbstdokumentation populär geworden, die einen eigenen medienkulturellen Mikrokosmos bilden. Auch wenn YouTube Sinnbild dieser Kulturtechnik geworden ist, sind mediale Selbstentwürfe auch für andere Dienste wie Instagram, TikTok oder Snapchat prägend. Robert Dörre begreift die Entstehung dieser Selbstentwürfe als ästhetische Praktik und geht den medienhistorischen Verschiebungen nach, die die öffentliche Selbstdokumentation im Internet erfahren hat. Um diese spezifischen Ästhetiken, Rituale, Motive und Ökonomien medienkulturwissenschaftlich zugänglich zu machen, nähert sich die Arbeit dem Phänomen aus fünf Perspektiven: Der Rezeption als authentischem Selbst, dem Selbst als Teil der sozialen Medien, dem Selbst als Marke, dem seriellen Selbst und dem Selbst als AmateurIn und KünstlerIn.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Dörre, Robert]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2022]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-NC 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-268-7]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-808-5]]></dcterms:identifier>
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</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/13">
    <dcterms:title><![CDATA[Medien der Sorge, Techniken des Selbst : Praktiken des Über-sich-selbst-Schreibens bei Schlingensief und Jelinek]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Christoph Schlingensief, Elfriede Jelinek, Michel Foucault, Techniken des Selbst, Joseph Beuys, Gender Studies, Queer Studies, Selbsttechniken, Biopolitik, Performativität, Selbstsorge, Selbstoptimierung, Autobiografie, Medialität, Avantgarden, Joseph Beuys, Machttheorie, Wanderer, Kolonialgeschichte, Subjektivierung, Kunstreligion, Richard Wagner, Psychoanalyse, Vitalismus, Cyberspace]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Kann Kunst heilen? Dieser Frage geht Jasmin Degeling mittels einer medienwissenschaftlichen Neubestimmung von Michel Foucaults Konzepten der Techniken des Selbst sowie der Sorge um sich nach und analysiert die Medien und Ästhetiken von Christoph Schlingensief und Elfriede Jelinek als ästhetische Therapeutiken.<br />
Am Beispiel der späteren Arbeiten des Theater-, Film- und Aktionskünstlers Christoph Schlingensief zeichnet sich die moderne politische und ästhetische Geschichte von Kunst als Medium der Therapeutik ab, während Elfriede Jelineks monumentaler Onlineroman »Neid (Mein Abfall von allem) – Ein Privatroman« mit literarischem Schreiben in virtuellen Räumen experimentiert und einen autobiographischen Roman entwirft, der jeder Form literarischer Subjektkonstitution eine feministische Absage erteilt. <br />
Die Studie rückt zeitgenössische Medien der Sorge als Übungen der Heilung, der Gesundheit und des Überlebens in den Blick, und verbindet diese mit einer Archäologie der ästhetischen und medialen Geschichte moderner Konzepte von Gesundheit und Heilung.]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Degeling, Jasmin]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Buechner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2021]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC-BY-NC-ND 3.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-238-0]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-776-7]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-776-7]]></dcterms:identifier>
</rdf:Description><rdf:Description rdf:about="http://omeka.buechner-verlag.de/items/show/38">
    <dcterms:title><![CDATA[Meme Marketing in Social Media : Ein medienpraxeografischer Vergleich von Memes und Werbung]]></dcterms:title>
    <dcterms:subject><![CDATA[Memes; Werbung; Social Media; Marshall McLuhan; Praxeologie; Medienphilosophie; Branded Content; Online-Marketing; Markenrecht; Urheberrecht; Instagram; WhatsApp; Meme-Marketing; Corporate Meme]]></dcterms:subject>
    <dcterms:description><![CDATA[Meme Marketing ist zu einer gängigen Medienpraxis in der Werbewirtschaft geworden. Viele Unternehmen werben in den Sozialen Medien mit Memes, um Aufmerksamkeit für ihre Marken, Produkte und Dienstleistungen zu generieren sowie zu signalisieren, dass sie zur digitalen Medienkultur dazugehören. Die Verwendung von Memes ist allerdings risikobehaftet. Wenn Werbende nicht über die Medienpraktiken des Memeing Bescheid wissen, besteht die Gefahr, dass sie Memes falsch verwenden und von ihrer Zielgruppe verlacht oder ausgeschlossen werden. Subkulturen auf Plattformen wie Reddit achten penibel darauf, ihre Medienkultur vor Außenstehenden zu schützen. Werbende stehen dort unter Verdacht, Memes nur für Profite auszunutzen.<br />
<br />
Wie verhält sich nun das anti-kommerzielle Produzieren, Zirkulieren und Rezipieren von Memes in den Sozialen Medien zur visuellen Verwendung von Memes in der Werbung? Diese Frage beantwortet Kevin Pauliks in acht medienpraxeografischen Proben, die den Unterschied von Memeing und Meme Marketing untersuchen und anhand unterschiedlicher Marken wie IKEA, Gucci, Siemens, Sixt aufzeigen, wie Memes in der Werbung verwendet werden.]]></dcterms:description>
    <dcterms:description><![CDATA[Series: Welt | Gestalten]]></dcterms:description>
    <dcterms:creator><![CDATA[Pauliks, Kevin]]></dcterms:creator>
    <dcterms:publisher><![CDATA[Büchner-Verlag]]></dcterms:publisher>
    <dcterms:date><![CDATA[2024]]></dcterms:date>
    <dcterms:rights><![CDATA[CC BY-NC 4.0]]></dcterms:rights>
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    <dcterms:language><![CDATA[de]]></dcterms:language>
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    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN Print: 978-3-96317-364-6]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[ISBN PDF: 978-3-96317-928-0]]></dcterms:identifier>
    <dcterms:identifier><![CDATA[DOI: 10.14631/978-3-96317-928-0]]></dcterms:identifier>
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